Archiv für die Kategorie „Planung“

TV-Upgrade nach 10 Jahren Toshiba

Vorher 46″

 


Nachher 65″

Update zum Jahreswechsel: Die Möblierung für das „Bügelzimmer“ wurde am 31.12. beim Schweden geholt und auch gleich mit dem Aufbau begonnen. Im Großen und Ganzen bin ich mit der Arbeitsleistung dieses Jahr ganz zufrieden, sicher kann man  immer mehr machen, aber jeden Samstag und fast den ganzen Urlaub möchte man dann doch nicht mit dem rumwerkeln verbringen.

Update Ende September: Das Gartenhaus ist bereit für die Weihnachtsbeleuchtung, man muss nicht mehr knapp 1,90m sein um das Garagentor ohne Fernbedienung zu öffnen 🙂

Update Mitte Juli: Es zieht sich ganz schön.

Update Ende Mai: Einiges ist schon geschafft, aber das Jahr ist auch schon fast halb rum

 

Erschreckende Erkenntnis: So ein Haus wird irgendwie nie fertig 😉

Offene ToDos sind auf alle Fälle reichlich vorhanden:

  • Aussenbereich
    • Fertigstellung Elektrik Gartenhaus
    • Fertigstellung Elektrik Garage
    • Hängeleisten Garage
    • Abschlussblech Boden Garage
    • Fahrradhalter Garage
    • Fertigstellung Pflasterarbeiten
    • Unkrauthemmenden Pflastersand einfugen
    • Mulch auffrischen
    • Terasse auf Garage bauen
    • Geländer für Garage
    • Abdichtung Garage prüfen
    • Brandschutztür Garage weiß lacken
    • Gleichschliessende Schliesszylinder in Aussentüren verbauen
  • Innenbereich
    • Beschichtung Boden Werkstatt
    • Schränke Werkstatt
    • Neue Esszimmerlampe 120cm
    • Lampe Kellerbad
    • Schrank auf Vorsatz Kellerbad
    • Lampe Technikraum
    • Möblierung „Bügelzimmer“
    • Garderobenbereich EG (Spiegel, Schuhablage)
    • Wäscheabwurf
    • Zentralstaubsauger
    • „Garderobe“ Keller bei Besta
  • Nutzgarten
    • Kompost umziehen in Nichtsichtbereich
    • Rankgerüst Beeren
    • Neuaufbau Hochbeete in schön
    • Zucchini pflanzen
    • Kürbis pflanzen
    • Tomaten pflanzen
    • Kohlrabi pflanzen
    • Salat pflanzen
    • Zucchini umsetzen
  • Sonstiges
    • Pritschenhochlader Anhänger kaufen

Und wie immer ist man gespannt, wieviel man von den ganzen Sachen am Ende des Jahres geschafft hat.

Also noch nicht so richtig, das wird eher ein Prozess über 1-2 Wochen werden, aber die Wohnung ist mittlerweile zum 31.05.2012 gekündigt. Der Countdown läuft also.

 

Da wir die ursprünglichen Pläne ja nochmal geändert hatten musste ich nochmals alle Nachbarn abklappern – wie bereits im Dezember – um die Unterschriften einzuholen.

Die Tekturpläne gingen dann heute an das Bauamt der Gemeinde, damit alles weitere seinen Lauf nehmen kann.

Nach längerer Zeit muss ich mal die letzten 2 Monate ohne Blogposts zusammenfassen. Was war passiert?

Die Ausschreibungsergebnisse kamen pünktlich zurück und passten überhaupt nicht zur Kostenrechnung unseres Architekten. So als Größenordnung: Ich kenne Leute, die haben sich für weniger Geld als unsere Abweichung Häuser gekauft, die man jetzt nicht unbedingt als Ruine bezeichnen konnte. Das hat uns einige schlaflose Nächte gekostet.

Wir haben hin und her überlegt, wie diese Differenz zustande kommen konnte. Hat unser Architekt geschlampt? Sind die Firmen größenwahnsinnig geworden? Waren unsere Ansprüche zu hoch? Ist das Haus zu kompliziert?

Mit unserer Förderstelle in München habe ich telefoniert, aus dem Bauherrentag der Architektenkammer war ich und habe mit einer Juristin gesprochen. Alle wünschten uns viel Glück. Eine Lösung hatte jedoch niemand parat. Das läge am Konjukturpaket II wurde mir erklärt. Die Rohbauer nähmen es jetzt eben von den Lebendigen…

Tja und der Rohbauer, der auch bei den Ausschreibungsergebnissen vorne lag rief mal bei mir an und fragte nach was jetzt Sache sei, da man vom Architekt ja nichts hören würde… Die Preistreiberei durch das KPII würden ja die Maler und Verputzer machen, weil jetzt alles gedämmt wird.

Wir haben dann nach Generalunternehmern gesucht und uns mit unseren Plänen ein paar Angebote machen lassen. Und welche Überraschung die kamen in ähnlichen Preisregionen raus, komisch. Wäre auch zu schön gewesen, wenn einer von denen hätte zaubern können.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir mussten uns nochmal intensiv mit den Plänen beschäftigen, haben jetzt ein paar qm Wohnfläche eingespart und lassen an der Technik wohl einiges weg. Der Plan war zwar ursprünglich anders, aber nun muss es eben so gehen. Und von der Garage haben wir uns für dieses Jahr ebenfalls verabschiedet 🙁

Mir fiel bei längerer Betrachtung unseres EG-Grundrisses irgendwann auf, dass – sofern wir wirklich einen Kaminofen zur Heizungsunterstützung zwischen Ess- und Wohnzimmer stellen würden – der Weg vom Esszimmer auf die Terasse nur noch eingeschränkt mäglich wäre. Nach Rücksprache mit unserem Architekten Christian war klar: Die Fenstertür sitzt da nicht an der richtigen Stelle. Nun war wiederum Überzeugungsarbeit bei der Geschmacksministerin angesagt. Mir persönlich ist die Ansicht von außen nicht wirklich wichtig, da ich in einem Haus wohnen möchte und mich eher an den Funktionen und der Innenansicht erfreuen will. Daher wird wohl die Tür um eine Fensterbreite des 1.OG verschoben, dann wird die Platzierung des Ofens viel harmonischer wirken.

Zumindest fast. Erst müssen wir – na was wohl? – richtig: Eine Menge Geld überweisen.

Die Baubehörde im Landratsamt Kitizngen hat uns heute in einem Schreiben nebst beiliegender Kostenrechnung mitgeteilt, dass unser Bauvorhaben genehmigt ist. Die eigentliche Genehmigung gibt es erst nach Zahlung der Rechnung.

Warum man für einen Behördenakt immer nochmal zusätzlich Geld los wird, das entzieht sich wohl bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag meinem Horizont. Wenn der nichts zu genehmigen oder zu prüfen hätte würde der gute Mann genauso aus Steuermitteln bezahlt werden. Bei einem Trautermin ausserhalb der Geschäftszeiten sehe ich es ja noch ein, aber so… komische Land haben wir manchmal.

Heute saßen wir mit unserem Architekten Christian über zwei Stunden zusammen um das Vorgehen bei den Ausschreibungen zu besprechen.

Wir hatten uns ja bewußt für einen Hausbau mit Architekt und lokalen Handwerkern und gegen einen Generalunternehmer entschieden. Die Handwerker sind wenigstens schnell greifbar, wenn etwas nicht passt. So die Theorie. Zumindest haben sie einen Ruf in der Gegend zu verlieren…

Im Vorfeld hatte ich mich bei in der Branche tätigen Bekannten umgehört welche Firmen für welche Gewerke empfohlen werden.

Zuerst ist jetzt mal der Rohbau, Zimmererarbeiten, Dach eindecken sowie Fenster- und Spenglerarbeiten an der Reihe. Wir hoffen auf ausreichend Feedback und ein entspanntes Preisniveau. Wobei bei letzterem hatten uns die Banker schon Angst gemacht, da im zweiten Halbjahr 2010 wohl richtig viele Kredite ausgegeben wurden.

Spannende Themen werden noch die Elektro- und Heizungsinstallation. Ich sehe die geplante Luft-Wasser-Wärmepumpe nicht als trivial an und hoffe, daß die lokalen Handwerker da nicht blank ziehen wenn es knifflig wird.

Insgeheim wünsche ich mir natürlich noch ein Bussystem zur Haussteuerung. Werden wir uns auf alle Fälle optional anbieten lassen. Da muss ich dann aber noch einige Vorarbeiten für den Elektriker machen.

Der Einbau einer Zisterne steht auch auf der Kippe. Ökologisch sicher äußerst sinnvoll will aber auch sie bezahlt werden und das nicht zu knapp.

Wir sind jedenfalls sehr gespannt wieviele Firmen zu welchen Preisen Angebote abgeben werden!

Nachdem ich letzte Woche die Unterschriften der Nachbarn eingeholt und die Baumappen in Rathaus Marktbreit im Bauamt abgegeben hatte stand am heutigen Dienstag die Entscheidung in der Gemeinderatssitzung an. Wir hatten aufgrund der Tatsache, daß der Bebauungsplan für unser Grundstück bereits im Jahr 1983 rechtskräftig wurde schon ein wenig Angst, dass unsere Abweichungen vom Bebauungsplan nicht vom Gemeinderat abgesegnet werden. Damals hat man einfach anders gebaut als heute wo man durch energetische Auflagen bereits kompakter und kubischer bauen muss.

In letzter Instanz ist wohl sowieso das Landratsamt Kitzingen für die Genehmigung zuständig. Der Antrag wäre aber wohl schwerer durchzubekommen, wenn der Gemeinderat nicht wohlwollend zugestimmt hätte. Christian, unser Architekt, ist ebenfalls Gemeinderat aber hat sich fairerweise bei der Abstimmung enthalten. So wurde der Antrag mit einer Enthaltung und einer Gegenstimme (anderer Architekt, andere Fraktion) angenommen.

Heute hatten wir ein wenig Zeit übrig und haben uns in Würzburg mal ein paar Kaminöfen beim Fachhändler angesehen. Ich mag die lodernden Flammen und finde die Wärme so eines Ofens sehr angenehm.

Allerdings soll der Kaminofen in der kalten Jahreszeit auch die geplante Luft-Wasser-Wärmepumpe bzw. die Fußbodenheizung oder die Brauchwassererwärmung unterstützen, d.h. ein Wasserregister haben. Das hat die Auswahl – zumindest bei diesem Händler – auf 2 Modelle eingeschränkt. Immerhin war eines davon im Showroom, allerdings unbefeuert. Hat sich trotzdem ziemlich wertig angefühlt und die Beratung fand ich soweit auch in Ordnung. War ein Modell mit Stahlhülle aussen. Ich mag den Specksteinlook gerne, Schatzi leider nicht. Der Speckstein hält die Wärme dann eine ganze Ecke länger und man muss nicht so oft nachfeuern. Mal sehen was die anderen Händler in dem Bereich anzubieten haben. Die werden in naher Zukunft mal abgeklappert.

Wobei so ein Kaminofen sicherlich eine Ausgabe ist, die nicht sofot bis zum Einzug getätigt werden muß. Da gibt es wohl einiges beim Anschluß zu beachten und die Rücksprache mit dem Bezirksschornsteinfegermeisters (what a word!) ist anscheinend auch zu empfehlen. Telefonnummer/Mailadresse des BSM habe ich mir jedenfalls mal notiert. Wird in nächster Zeit mal kontaktiert. Aber vorbereitet wird der Ofen auf alle Fälle.

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